Spring Servitization Conference am ZESS

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Am ZESS drehte sich in der vergangenen Woche alles rund um das Thema Servitization. Bei der Spring Servizitation Confernece 2026 trafen sich Wissenschaftler*innen aus zehn Ländern, um zu diskutieren, wie Organisationen ihre Geschäftsmodelle durch Servitisierung und fortschrittliche Dienstleistungen anpassen und verbessern können. Auf dem Programm stehen Paneldiskussionen, Poster Sessions und Fachvorträge.

Highlights des ersten Tages waren die Keynotes von Prof. Michael Kleinaltenkamp von der Freien Universität Berlin und Dr. Dorothee Becker, CEO Gebr. Becker GmbH.

An Tag 2 standen u.a. Vorträge von Peter Glauner, CEO und CSO Region Europe, WILO und von Anton Feld, Director Value Added Services, KARL STORZ SE & Co. KG, auf dem Programm.

Die Spring Servitization Conference wurde von der Advanced Services Group, der Aston Business School, dem Lehrstuhl Industrial Sales and Service Engineering und dem ZESS gemeinsam organisiert.

Gruppenfoto bei der Spring Servitization Conference 2026 am ZESS

Servitization Bootcamp

Nachdem bei der Spring Servitization Conference der wissenschaftliche Austausch im Vordergrund stand, richteten wir am am Folgetag unseren Blick auf die Praxis.

Beim Servitization Bootcamp ging es darum, wissenschaftliche Erkenntnisse in die Anwendung zu bringen. Wie können Unternehmen von Servitization profitieren? Wie bringt man neue As-a-Service-Modelle am besten an den Markt? Welche Unternehmensstrukturen müssen dafür angepasst werden?

Im Vordergrund stand der Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmenden. In kurzen Workshop-Sessions diskutierten sie über konkrete Herausforderungen bei der Umsetzung von Service-Geschäftsmodellen – von der Finanzierung über den Vertrieb bis zum Erfolgstracking.

Vielen Dank an unsere Kollegen Martin Ebel und Florian Bülow sowie an Black Winch und die Advanced Services Group für die Organisation dieses Austauschformats!

Gruppenfoto beim Servitization Bootcamp am ZESS